
Freddy Albers Der Name ist Programm Eine Show dauert in der Regel ca. 80 Minuten besteht aus gut 25 Schlagern und Seemannsliedern, die allesamt schon von Freddy Quinn und/oder Hans Albers gesungen wurden. Jeweils deren größte Hits werden in einem mitreissenden Programm für jung und alt präsentiert. . Die Show ist thematisch gegliedert und startet zunächst mit den Erfolgen von Freddy Quinn, die anfangs nicht immer von der Seefahrt handeln, wie "Heimweh" und "Heimatlos", sowie den Super-Hits aus seinen Spielfilmen, beispielsweise 
"Die Gitarre und das Meer", "Unter fremden Sternen", "Weit ist der Weg", "Melodie der Nacht" oder "La Guitarra Brasiliana" "Vergangen, vergessen, vorüber" bis hin zu seinem letzten Nr.-1-Hit aus dem Jahre 1966, dem Anti-Kriegslied "Hundert Mann und ein Befehl", das mit "nur" 980.000 verkauften Exemplaren ganz knapp an der Goldenen Schallplatte "vorbeimaschierte". Schliesslich heisst es für den "Jungen von St. Pauli" dann "Aloha Oe", denn "seine Heimat ist das Meer". Doch bevor ihn das "Heimweh nach St. Pauli" packt und er zurückkehrt nach "Hamburg, wo die Nächte lang sind", geht es dann mit den Freddy-Abschiedsliedern auf die Pause zu. Aber "irgendwann gibt's ein Wiedersehen" und während sich das Publikum vielleicht noch denkt "Junge, komm bald wieder", schnappt sich Freddy Albers die Gitarre und intoniert das spanische Intro eines Welthits, denn jetzt heisst es einstweilen "La Paloma ohe, einmal müssen wir gehen..." Im zweiten Showblock folgt als weiterer Höhepunkt der Hans-Albers-Teil, da träumt der Seemann "in einer Sternennacht am Hafen" von der "kleinen, weissen Möwe" und davon, dass er "einmal noch nach Bombay" fährt, denn "das letzte Hemd hat keine Taschen". 
"Beim ersten Mal, da tut's noch weh", so ruft er seinem Mädchen am Kay noch ein fröhliches "Weine nicht" zu, und das denkt sich vielleicht "ja, das Leben", bis ihn dann der "Kapitän mit auf die Reise" nimmt, zurück zum "Herz von St. Pauli" und der "Reeperbahn". Doch bevor es dann endgültig heisst "Rolling Home", wird Freddy Albers natürlich dem Wunsch nach Zugaben wie immer gerne nachkommen und auch die Hans-Albers-Version von "La Paloma" aus in dem Film "Große Freiheit Nr. 7" darbieten: "...einmal muss es vorbei sein. ... La Paloma ade....." Oder aus "Wasser für Canitoga" den Klassiker "Good Bye Johnny". Oder auch "Es ist egal, ob du ein kleiner oder grosser Esel bist" aus dem vorletzten Film von Hans Albers "13 kleine Esel und der Sonnenhof" von 1959 - seine letzte Studioaufnahme. 
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